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19.12.2011
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Sinnvolle Neuigkeiten Dezember
Der Automobilkonzern hat auf der „BMW Group Sustainable Future Conference“ in Durban im Rahmen der COP 17 drei umfangreiche Nachhaltigkeitsinitiativen angekündigt, die die BMW-Strategie, durch lokales Handeln ihr globales Ziel im Kampf gegen den Klimawandel zu erreichen, konsequent weiterführt.

Initiative 1: Elektromobilität in Südafrika
BMW ist der erste Anbieter, der Elektromobilität auf die südafrikanischen Straßen bringt. In der ersten Jahreshälfte 2012 können Interessierte den MINI E im Rahmen einer Reihe von landesweiten Roadshows zu erleben. Diese Events sollen der BMW Group nicht nur wichtige Erkenntnisse zu den lokalen Kundenbedürfnissen im Zusammenhang mit Elektromobilität liefern, sondern auch aufzeigen, wo es in Südafrika noch infrastrukturelle Hürden zu überwinden gilt.
Initiative 2: Energie-Projekt in Zusammenarbeit mit der Stadt Tshwane
In ihrem südafrikanischen Werk Rosslyn in Pretoria konnte seit 2006 der Energieverbrauch und die Emissionen nahezu halbiert und über 50 Millionen Rand (ca. 4,5 Millionen Euro) an Energiekosten einsparen werden.
Auf einer Mülldeponie in Onderstepoort entstehendes Methangas soll künftig über etwa acht Kilometer zum BMW Werk Rosslyn geleitet werden. Je nach anfallender Menge soll das Gas dann entweder in Gasgeneratoren zur Stromgewinnung eingesetzt werden oder einen Teil des in der Produktion eingesetzten Erdgases ersetzen – einer Ressource, die etwa 50 Prozent des Energieverbrauchs des Werks ausmacht. Nach vorläufigen Schätzungen können auf diese Art etwa 40 Prozent des Gasbedarfs des Werks Rosslyn gedeckt werden.
Initiative 3: Ausweitung des Engagements: Projektankündigung KwaZulu-Natal
Das bereits an anderen Schulen äußerst erfolgreiche durchgeführte Bildungsprojekt „BMW Maths, Science and Technology Excellence“ wird in Haupt- und Grundschulen im Nyavini-Distrikt südlich von Durban eingeführt. Die betreffenden Schulen sollen zudem in das südafrikanische SEED (School Environmental Educational Development) Programm der BMW Group aufgenommen werden, mit dem den Schülern ein nachhaltiger Lebensstil, Verantwortung für ihre Umgebung und unternehmerischem Denken nahegebracht werden soll. Ein positiver Nebeneffekt des Projekts: durch die Bewirtschaftung von SEED-Gärten im Rahmen des Programms ist sichergestellt, dass die Schüler mindestens eine nahrhafte Mahlzeit pro Tag erhalten – in diesem Teil des Landes alles andere als selbstverständlich, aber von zentraler Bedeutung für die Entwicklung der Schüler.
Mehr Informationen: www.press.bmwgroup.com